Symposium 2022

Im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie waren wir 2020 und 2021 gezwungen, das Symposium des Instituts für Konfliktforschung e. V. abzusagen.

Jetzt findet das 49. Symposium statt und hat das Thema

Entziehungsanstalten im Übermaß?

Strafe – Sucht – Therapie – Reform des § 64 StGB

Von Samstag, 7. bis Sonntag, 8. Mai 2022
im Benediktinerkloster, 56653 Maria Laach, Am Laacher See

Wir freuen uns auf Sie!

Anmeldung

bis zum 11.04.2020 mittels Anmeldeformular (unten) erbeten

Bitte geben Sie für die Teilnehmerliste Ihren Namen, Vornamen, Titel, Adresse,
Email-Adresse, Ort und Telefonnummer und ggf. Ihren Beruf an.

TAGUNGSGEBÜHREN

185,00 €

130,00 €   für Mitglieder des Instituts für Konfliktforschung e.V.
und des Vereins Deutsche Strafverteidiger e.V.

55,00 €    Referendare/innen

Bei Absagen bis zum 29.4.2022 wird die Gebühr zu 100 % erstattet, ab dem 30.4.2022 zu 50 %.

KONTOVERBINDUNG

Institut für Konfliktforschung e.V., Hamburger Sparkasse,
IBAN: DE56 2005 0550 1043 2246 15, BIC: HASPDEHHXXX

Das Symposium ist eine anerkannte Fortbildungsveranstaltung für
Rechtsanwälte/innen (10 ZSt),
Ärzte/Ärztinnen (voraussichtlich 14 Punkte),
Psychotherapeuten/innen (voraussichtlich 12 Punkte),
und forensische Psychiater/innen (entsprechend Ärztekammer).

BITTE GEBEN SIE IN DEN FOLGENDEN FELDERN IHRE KONTAKTDATEN EIN
(MIT* GEZEICHNETE FELDER SIND PFLICHTANGABEN)

    Titel:


    (Angabe ist erforderlich, wenn eine Teilnahmebestätigung erwünscht wird)

    * erforderlich

    Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und zur Kenntnis genommen.

    Vielen Dank für Ihre Anmeldung zum 49. Symposium 2022 des Instituts für Konfliktforschung.

    Die Anmeldung wird Ihnen in Kürze per Mail bestätigt, rechtswirksam wird sie, wenn die Teilnahme-Gebühr auf unserem Konto gutgeschrieben wird.

    Wir schreiben keine Rechnung. Sie erhalten auf dem Symposium eine Teilnehmerbestätigung über den gezahlten Betrag.

    Wir freuen uns auf Sie!

    Hinweise zur Zimmerbuchung:

    Touristenbüros Mayen
    Telefon 0 26 51 – 90 30 04
    https://www.eifel.info/a-touristinformation

    Seehotel Maria Laach, 56653 Maria Laach,
    Telefon 02652/5840, Telefax 02652/584522
    https://www.seehotel-maria-laach.de

    Felsenkeller, Bahnstraße 35, 56743 Mendig
    Telelfon 02652/9 70 60, Telefax 02652/97 06 66
    https://www.felsenkeller-mendig.de/

    Hotel Eifelstube, Bahnhofstraße 4, 56745 Weibern
    Telefon 02655/9 59 30, Telefax 02655/95 93 49
    https://www.gutekueche.de/hotel-restaurant-eifelstube-restaurant-44388

    Gastpater der Benediktinerabtei Maria Laach
    Gastflügel St. Gilbert, D-56653 Maria Laach
    Telefon 02652/5 93 13
    https://www.maria-laach.de/gastfluegel/

    Das Programm 2022

    Samstag, 7. Mai 2022

    12:00 h
    BEGRÜSSUNG: DR. HERIBERT WAIDER, Düsseldorf
    Rechtsanwalt, Vorstand Deutsche Strafverteidiger e. V.

    BEGRÜSSUNG: PROF. DR NORBERT KONRAD, Berlin
    Psychiater, Vorsitzender des Instituts für Konfliktforschung e. V.

    12:30 h
    PROF. DR. HELMUT POLLÄHNE, Bremen
    Rechtsanwalt, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Konfliktforschung e. V.
    Strafe – Sucht – Therapie – Reform des § 64 StGB Einführung in das Tagungsthema

    13:30 h
    DR. MED. CHRISTIAN RIEDEMANN, Bad Rehburg
    Chefarzt Krankenhaus Maßregelvollzugszentrum Niedersachsen
    Entziehungsanstalten am Limit? Erkenntnisse aus Stichtagserhebungen

    14:30h – Kaffeepause

    15:00 h
    PROF. DR. RER. POL. HEINO STÖVER, Frankfurt/Main
    Geschäftsführender Direktor Institut für Suchtforschung Frankfurt (ISFF)
    knast sucht therapie – Justizvollzugs- und andere Defizite

    16:00 h
    DR. MED. HERBERT STEINBÖCK
    Leiter der Klinik für Forens. Psychiatrie u. Psychotherapie München-Haar a. D.
    Komorbiditäten Forensische Psychiatrie und Substanzmissbrauch

    17:00 h – Kaffeepause

    17:30 h
    DÖRTE BERTHOLD, Bad Rehburg & DR. RER. NAT. JAN QUERENGÄSSER, Bochum
    Dipl.-Psych., MRVZN, Bad Rehburg; Ruhr-Universität Bochum, Forensische Psychiatrie
    Vom Scheitern der Behandlungsprognose – Résumé nach 20 Jahren der Erforschung

    18:30 h
    CHRISTINE SIEGROT, Hamburg
    Rechtsanwältin
    Verteidigung für/gegen § 64 StGB? – Von Risiken und Nebenwirkungen

    ca. 19:00 h – Ende des Fachprogramms des ersten Tages

    Sonntag, 8. Mai 2022

    09:00 h
    BETTINA TRENCKMANN, Kleve
    Vorsitzende Richterin LG Kleve
    Erledigung des § 64 StGB? – Vollstreckungsrechtliche Fallstricke

    09:45 h
    PROF. DR. MED. MANUELA DUDECK, Ulm
    Ärztliche Direktorin der Klinik für Forensische Psychiatrie, Uni Ulm
    Maßregelvollzug mit Migrationshintergrund- Sprach- und andere Probleme

    10:30 h – Kaffeepause

    11:00 h
    Blicke über den Tellerrand
    DR. MED. FRIEDERIKE HÖFER, Zürich
    Stellvertr. Chefärztin des Zentrums für Ambulante Forensische Therapien, Schweiz
    Schweiz

    DRS. JUR. EDGAR U. MERYEM GÜLDÜ, Reutlingen
    Rechtsanwälte
    USA

    PROF. DR. MED. BIRGIT VÖLLM, Rostock
    Direktorin Klinik für forensische Psychiatrie
    England/UK

    12:30 h
    Reform! Reform?
    PROF. DR. JUR. ALEXANDER BAUR, Zürich
    Direktion der Justiz und des Innern, Justizvollzug und Wiedereingliederung, Zürich

    PROF. DR. MED. MANUELA DUDECK, Ulm

    DR. RER. NAT JAN QUERENGÄSSER, Bochum

    RECHTSANWÄLTIN CHRISTINE SIEGROT, Hamburg

    DR. RER. NAT. NORBERT SCHALAST, Essen, Dipl.-Psych., LVR Klinikum Essen

    ca. 14:00 h – Ende der Veranstaltung

    Download (PDF, 45 KB) Programm-Flyer 2022